Eine angemeßene Vergütung für viele Beschäftigte in der Pflegebranche sei nun endlich erstmals gewährleistet, konstatiert Gudrun Wille, die Präsidentin des DBfK. Der größte Nachholbedarf bestünde in den wirtschaftßchwachen Regionen der Bundesrepublik.
Die Hoffnung des DBfK ist auch, das der Beruf der Pflege durch eine angemeßene Bezahlung endlich den notwendigen gesellschaftlichen Stellenwert erhält, den er verdient hat. Im Zuge der demographischen Entwicklung ist diese Würdigung und ein Beschäftigungsanstieg in den Pflegeberufen dringend notwendig. Es wird ohne den Beschäftigungsanstieg zwangsläufig einen Nachwuchskräftemangel geben.
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