Der Bedarf ist riesig, doch von den vielen Langzeitarbeitslosen starten kaum welche eine Karriere in der Pflegebranche. Es gibt viele Möglichkeiten und gute Chancen für die Hartz-IV Empfänger. Die Marseille Klinken wollen mindestens 500 Langzeitarbeitslose einstellen und diesen nach 2 Jahren einen festen Arbeitsplatz anbieten.
Auch der Einsatz der Agentur für Arbeit ist hier gefordert. Von hier aus sollten viel mehr Personen in Pflegeeinrichtungen vermittelt werden. Die Pflegebranche bietet jedem Arbeitnehmer eine hervorragende Perspektive. Der Wachstumsmarkt mit einem Marktvolumen von 27 Milliarden Euro benötigt laut aktuellen Schätzungen in den nächsten Jahren über 50000 qualifizierte Pflegerinnen und Pfleger.
1 Kommentar
Hartmut Holz
19|Apr|2010 1Seit Jahren war es bekannt, dass es in der Pflegebranche einmal zu einen Mangel an Arbeitskräften kommen werden würde.
Gehandelt wurde aber, von den Verantwortlichen, der Bundesregierung nicht. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und die Langzeitarbeits-
losen sollen alle plötzlich in der Heimpflege arbeiten.
Nein, es hätten beizeiten für Nachwuchs, in dieser Branche, gesorgt werden müssen. Aber nichts ist passiert.
Und die Lage wird sich noch verschärfen. Denn immer mehr erfahrene
Pflegekräfte werden demnächst in Rente gehen.
Und gewiss können einige Langzeitarbeitslose zum Pfleger umge-
schult werden. Aber nicht alle Arbeitslose sind, für diese Art von Arbeit,
geeignet. Denn es ist sehr verantwortungsvoller Job.
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